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Die Theaterwerkstatt bedankt sich beim Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. und beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur für die Förderung unserer wichtigen Projekte zur Digitalisierung und zur Anschaffung von LED Scheinwerfern zum Ersatz der Halogentechnik

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Aufgrund der steigenden Energiepreise, ist es für den Theaterwerkstatt Quakenbrück e.V. erforderlich, den Stromverbrauch zu reduzieren. Entsprechend wurden einige der installierten Halogen-Scheinwerfer, die einen hohen Stromverbrauch haben, gegen LED-Scheinwerfer mit deutlich niedrigerem Energiebedarf ausgetauscht. Insgesamt wurden folgende Scheinwerfer ersetzt:

8 Linsenscheinwerfer (1000 W) => 8 Elation KL 8 FC PO (500 W)

4 Linsenscheinwerfer (1000 W) => 4 KL 6 FC PO (220 W)

6 Studio PAR (575 W) => 6 Litecraft Beam X.7 (ca. 45 W)

Über den Austausch der Scheinwerfer wurde erreicht, dass der Energieverbrauch der ausgetauschten Scheinwerfer nur noch ca. 40 % der bisher installierten Scheinwerfer beträgt. Bei einer anzunehmenden Nutzung von jährlich 87,5 h kann der Energieverbrauch für die ausgetauschten Scheinwerfer um etwa 900 kWh pro Jahr gesenkt werden.

Zusätzlich zum reduzierten Energieverbrauch für die Beleuchtung, ist zu erwarten, dass der durch die Lüftungsanlage verursachte Stromverbrauch sinkt, da die LED-Scheinwerfer weniger Wärmeenergie abstrahlen.

Ferner bedanken wir uns für die Förderung der Digitalisierung. Im Rahmen des bewilligten Projektes wurden eine Videokamera sowie ein Laptop mit darauf abgestimmten Monitoren und ein geeignetes Video- und Bildbearbeitungssoftwarepaket angeschafft. Auch die notwendigen Zubehörteile zur Installation der Komponenten wurden gekauft. Dabei sind die installierten Komponenten mit dem im Veranstaltungsraum des Theaterwerkstatt Quakenbrück e. V. vorhandenen Beamer kompatibel, so dass aufgezeichnete und digital bearbeitete Videosequenzen mithilfe des Beamers auf der ebenfalls vorhandenen Leinwand abspielbar sind.

Die Installation der digitalen Video- und Tontechnik war für die Inszenierung der Eigenproduktion des Ensembles des Theaterwerkstatt Quakenbrück e.V. erforderlich. Im Frühjahr 2023 wurde das Stück "Wir sind noch mal davongekommen" aufgeführt. Das Theaterstück bedient sich vieler Techniken von Rundfunk, Film und Musical, so fanden im Rahmen des Stücks an verschiedenen Stellen digitale Einspielungen statt. Entsprechend war die Aufnahme und das Schneiden verschiedener Videofilme sowie der benötigten Tonsequenzen erforderlich.

Zukünftig ist es mithilfe dieser digitalen Videotechnik möglich Mitschnitte aus den Proben der Eigenproduktionen zu Trailern zu verarbeiten und über die sozialen Medien (Instagram, Facebook, etc.) zu teilen. Damit kann das Interesse der Bevölkerung geweckt werden, so dass die Zuschauerzahlen steigen.

Weiterhin konnte und kann mittels der an einer geeigneten Stelle im Veranstaltungsraum angebrachten Videokamera das jeweils aktuelle Bühnenbild während einer Aufführung in die Garderobe übertragen werden, um den Schauspielern die Übersicht über das aktuelle Geschehen im Veranstaltungsraum und ihren pünktlichen Bühnenauftritt zu ermöglichen.

Auch hinsichtlich der stattfinden Gastauftritte ist zu erwarten, dass eine Erweiterung des Spektrums notwendig wird. So wird über diese Digitaltechnik der Einsatz neuer Medien ermöglicht, was für zukünftige Veranstaltungen genutzt werde soll.

Zudem besteht die Möglichkeit das Bühnengeschehen aufzuzeichnen, so dass auch den auftretenden Gastkünstlern Videomaterial zur Erstellung eines Trailers zur Verfügung gestellt werden kann. Zukünftig sollen die engagierten Gastkünstler über diese Möglichkeit informiert werden und ihnen die Aufzeichnung ihres Auftritts angeboten werden.

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"BOOKFACES" 

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Unsere Aktion"Bookfaces war ein toller Erfolg. Zahlreiche Einsendungen mit tollen Ideen haben uns erreicht und wurden in Quakenbrück und in der Theaterwerkstatt ausgestellt. Eine weitere Ausstellung wird folgen. Die Werke können HIER nochmal bewundert werden. Herzlichen Dank an alle Einsender! 

Bersenbrücker Kreisblatt

 

"...Vier Erzkomödianten der Thetaerwerkstatt Quakenbrück e.V. meisterten die Aufführung "Der Himmel über Bersenbrück mit beißendem Witz und Improvisation: Uwe Berning gab einen blasierten Amtmann Niemeyer, ohne den es Bersenbrück angeblich nicht gäbe. (...) Einspruch Otto Graf Ravensberg (Dr. Jürgen Poerschke). Ohne seine Klostergründung hätte es kein Bersenbrück gegeben. Äbtissin Sophia von Moltke (Meike Rump) protestiert: (...)Wie hätte der Ort das halbe Jahrhundert überstehen können hätten nicht tatkräftige Klostervorsteherinnen wie sie Bersenbrück durch Kriege und Katastrophen geführt. Running Gag im Stehgreiftheater wurde eine Nachbargemeinde namens, äh, wie hieß sie doch gleich? Ach ja, Ankum. "Einfinsterer Ort!" befindet Amtmann Niemeyer, Gra und Äbtissin nicken weise. (...) " 

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